Mrz 31 2011

Philosophen melden sich zu Wort

heute: Monsieur de Voltaire

* 21. November 1694 ; † 30. Mai 1778

 

In einer irrsinnigen Welt
vernünftig sein zu wollen,
ist schon wieder ein Irrsinn für sich.

 


Mrz 27 2011

Philosophen melden sich zu Wort

heute: Jean-Jacques Rousseau

* 28. Juni 1712; † 2. Juli 1778

Die Maske fällt, es bleibt der Mensch
Und das Herrentum verschwindet.

Jean-Jacques Rousseau, Ode ans Glück

 


Mrz 25 2011

Ein Satz von Seite 107 N°14

ausgewählte Sätze aus ausgewählten Büchern

Wo habt ihr sie nur alle her, diese Zuversicht?

Doris Lessing
Ein süßer Traum
Roman
Hoffmann und Campe
1. Auflage 2003
Seite 107


Mrz 21 2011

How to Think mit Steven Appleby

wie kreative Ideen entstehen (können)

The Scottish Gallery in Edinburgh zeigt derzeit eine Ausstellung von Steven Appleby, Lieblingskünstler der Hexen. ISLANDS, der Name der Ausstellung, in der Werke von Steven Appleby gezeigt werden. Diese ist noch zu besuchen bis zum 02. April 2011: also auf nach Edinburgh!

Für alle, die nicht nach Edinburgh reisen können, gibt es ein neues Video von und mit Steven Appleby zu bewundern. Darin erläutert Steven Appleby, woher kreative Ideen kommen und wie sie eingefangen und umgesetzt werden können. Wie immer ein großes Vergnügen, Steven Appleby dabei begleiten zu dürfen!

Die Hexen wünschen: Viel Vergnügen mit Steven Appleby und beim selber Denken!


Mrz 20 2011

Schöne Sätze aus schönen Büchern N°1

ausgewählt aus ausgewählten Büchern


Was ist, solange du lebst, die Grenze deines Lebens?


Margriet de Moor
Der Maler und das Mädchen
Roman Hanser
Carl Hanser Verlag München 2011
Seite 205


Mrz 16 2011

Ein Satz von Seite 107 N°13

ausgewählte Sätze aus ausgewählten Büchern

Mit sehr feiner Intuition hatte sie erfaßt, daß der Maler, der Himmel mochte wissen, warum, zwar keinen Augenzeugenbericht von ihr wollte, aber neugierig auf den Mord mit Beil war er inzwischen doch.

Margriet de Moor
Der Maler und das Mädchen
Roman Hanser
Carl Hanser Verlag München 2011
Seite 107


Mrz 13 2011

650 Kilometer

an einem ganz normalen Freitag

Der Morgen verläuft noch relativ entspannt, bis sich ab Mittag die Taktzahl der Aufträge drastisch erhöht. Kein Problem für die erfahrenen Hexenkuriere. Die Frisuren sitzen nach wie vor, die Gehirne beginnen leicht zu rauchen. Es geht um sorgsame Planung und flexible Reaktion auf die Gegebenheiten und die Wünsche der Kunden; kein Problem für die Chefinnen! Alle Hexenkuriere unterwegs auf deutschen Straßen. In unterschiedlichste Richtungen und Städte.
Mae exemplarisch für alle:
Start Freitag Morgen, 8:45 Uhr in Frankfurt am Main. Mae steht bereit und startet durch. Im Laufe des Nachmittags fällt auf, wir fahren mittlerweile verstärkt im Schnapszahlenbereich. Das bedarf der, wenn auch verspäteten, Dokumentation.

Mae nähert sich ihrem Rekord an.

Und erreicht diesen mühelos.

Setzt noch eins obendrauf.

Nach gefahrenen 650 Kilometern: Feierabend für Mae knapp vor der 333555.
Feierabend für die Chefinnen? Freitag Abend, 22:00 Uhr.
Die Hexen sagen: Thank God, Friday is over!


Mrz 9 2011

Eine Erfolgsgeschichte – die City Ghosts

Adele Minna auf der Suche nach den Kumpels

Die Hexen sind bekennendermaßen City Ghost Anhängerinnen. Unsere Adele Minna hat der Ehrgeiz gepackt immer neue Kumpels zu bannen, um unserer Galerie zahlreiche Neue hinzufügen zu können. Der Monat Februar hat sich dabei als rekordverdächtig erwiesen. Es gibt wieder neue Kumpel-Bilder, diesmal gesammelte Werke unserer Adele Minna aus dem Februar 2011.

Kumpels Februar

Und wie immer wünschen wir: Viel Vergnügen!
P.S.: Adele Minna schaut neidvoll in Richtung Stuttgart. Dort gibt es lila Kumpels! Und welch Schöne! Zu bewundern bei:
Top-Spot-ffm.de


Mrz 6 2011

Hexenflug nach London

mit dem Kranich statt dem Besen

Die Hexen haben ihren Hexenkoffer gepackt und sind mit der Lufthansa nach London geflogen. Denn auch die Hexen müssen von Zeit zu Zeit den Alltag hinter sich lassen, um neue Impulse und Anreize zu bekommen.
Und da kam London gerade recht! Nähe der U-Bahn Station Goldhawk Road hatten die Hexen Unterkunft in einem sehr schönen B&B genommen, abseits dem Trubel und der Hektik der City selbst. Von dort aus starteten die Ausflüge in die Metropole per Doppeldeckerbus oder Tube. Mit der praktischen „Oyster-Card“ fühlten sich die Hexen weltstädtisch unterwegs und waren froh, einmal ohne Auto mobil zu sein.
Es stellte sich gar ein kleiner Neid über ein solch hervorragendes Untergrundbahnnetz ein. Dagegen ist das U-Bahn Netz in Frankfurt eine kleine Fahrt auf dem Karusell, die nach drei Runden schon vorüber ist…
London dagegen: eine Reise ohne Ende!

Und Lieblingsgebäude inklusive. „The Gherkin“ macht eingestandermaßen wesentlich mehr her als unser „Äppler“ Hochhaus in Frankfurt am Main.

Da die Hexen ihre Augen offenhalten, gab es sogar die kleine Kunst am Rande zu entdecken. Einen Dr. Cream´s Jester in Covent Garden.

Große Kunst gab es ebenfalls zu bestaunen und dies auch noch kostenfrei. In der Tate Modern.
Letztendlich sind die Hexen dann doch wieder aufs Auto gekommen, kein Wunder, wenn sie das ultimative Hexenauto entdecken:
Zurück ins kleine Frankfurt nahmen die Hexen dann doch wieder den Flieger; schön, auch selbst einmal geflogen zu werden…