Nach den schönen sonnigen Tagen auf Madeira hat der Arbeitsalltag die Hexen wieder eingeholt, damit einhergehend auch das Schmuddelwetter im hiesigen Januar.
Ein wenig kälter ist es geworden, wohl dem, der da ein kuscheliges Zuhause sein eigen nennt.
Heute Morgen staunten die Hexen gar nicht schlecht, als sie eines ihrer Lieblingseichhörnchen bei ungewohnter Tätigkeit beobachten konnten.
Bisher haben die Eichhörnchen ja brav ihre Nüsse entweder aus der Nußbox oder am Hop-In-Fenster abgeholt.
Heute jedoch verschwand das kleine Tierchen unter der Plane, die sensiblen Pflanzen Schutz vor Winterhärte bieten soll. Kaum wieder hervorgekommen, war die Absicht des Eichhörnchen klar. Es hatte Beute gewittert!
Eins-a-Spitzenstoff für den Kobel.

Ein Zupfen und Zerren an der Verkleidung der Pflanzen beginnt. Echtes Schafwollflies, das das Eichhörnchen nun begehrt.

Hier noch ein kleines Zipfelchen…

… da geht doch auch noch etwas.

Das Mäulchen ist schon voll, doch Platz findet sich noch immer.

Mit aller Kraft legt sich das Eichhörnchen ins Zeug.

Die reinste Freude, was da so alles eingesammelt werden kann.

Muss nur noch in Form gebracht werden für den Weg nach Hause.

Da werden die Pfötchen fleißig eingesetzt um die Beute in ein schönes Bündel zu bringen.

Pfötchen links,

Pfötchen rechts,

und beide Pfoten zugleich.

Ein wenig nachbessern.

So könnte es gehen.

Sitzt wie angegossen!

Fertig (ist der Hamster)! Jetzt muss die Beute nur noch ins traute Heim verbracht werden und dem kuscheligen Innenausbau steht nichts mehr im Wege.

Zu gerne würden die Hexen natürlich einen Blick in den Luxuskobel werfen. Vielleicht sendet das moderne Stadteichhörnchen ja dereinst ein Home-Selfie in die Welt hinaus…
Turmfall zu Frankfurt am Main
Ein Wahnsinns-Event heute in Frankfurt am Main, die Sprengung des AfE-Turms.
Jahrelang durften die Hexen aus ihrem Büro auf den ELFENBEIN-Turm schauen und heute seinen spektakulären Niedergang bestaunen!

Fing recht harmlos an, gleich am Morgen die Durchsagen, die keine Hexe verstand, außer dem hallenden: Achtung! Achtung!
Aber die informierte Kurierhexe war ja vorbereitet; Autos in sicherer Entfernung geparkt, alkoholisches Sprudelgetränk kaltgestellt und Adele Minna mit ihrer „big-machine“ am Fenster-Logenplatz installiert.
Selbst eine Drohne konnte vom Fenster aus gesichtet werden…

Ein wenig Getröte, Warnsignale, einmal lang, zweimal kurz, der Turm sieht noch ganz intakt aus:

Und dann dennoch irgendwie unvermutet geht es schon los, das Schauspiel.

Die sprengen ja wirklich!

Mit riesigem Getöse und Knall, der Fall!

Das ELFENBEIN sackt einfach abwärts,

dass selbst das Hexenbüro eifrig ins Wanken und Schwanken kommt!

Jahre ihres Lebens verbrachten auch die Hexen wartend vor den Aufzügen im AfE-Turm. Das prägt fürs Leben.
Und natürlich, der Schacht hielt am längsten stand…

Doch auch der fällt…

… und fällt…

…und fällt.

Ratzfatz in sich zusammen.

Neigt sich sanft zur Seite,

faltet sich

und verschwindet,

dem Erdboden entgegen.

Dann ist er weg, der Turm und hinterläßt eine gigantische Staubwolke.

Später dann der Trümmerhaufen als Zuschauermagnet: Was vom Turme übrig blieb.
Einen Tag zuvor hat Adele Minna schnell noch in strahlendem Sonnenschein den ausgehölten Turm aufs Bild gebannt. Von Vorne,

wie von hinten…

Die Hexen, schwer beeindruckt von diesem Schauspiel freuen sich, dabei gewesen zu sein.
Und das Westend-Eichhörnchen auch…

Frohe Weihnachten allüberall!
Eichhörnchen trotzt dem Märzwinter
Neulich auf dem Hexenbalkon bot sich ein ungeahntes Schauspiel. Frühling bereits eingeläutet, auf Sonne und steigende Temperaturen eingestellt, erlitten nicht nur die Menschen, sondern auch die lieben Eichhörnchen einen herben Rückschlag.
Heftiges Schneetreiben hinterlies seine Spuren und lies gar die Squirrel-Nut-Box unter einer dicken Schneeschicht verschwinden.
Nüsse sind ja auch in den Pflanzentöpfen versteckt, aber wo sind die nur hin?

Voll eins auf die Nase bekommen von einer abgegangenen Lawine. Doch das Westend-Eichhörnchen lässt sich nicht beirren!

Sucht tapfer seinen Weg und die eine oder andere versteckte Nuß unter diesen Mengen von Schnee.

Schon eine ergattert aus sicherem Versteck.

Stolz der Sonne emporgebracht.

Doch ach, der Weg ist beschwerlich; ganz anders als sonst.

Da muss der Weg ausgekundschaftet werden; gar freigeschaufelt.

Mitunter wird die Identität scheinbar gewechselt zu Schneehase.

Dann wieder Orientierungspunkte suchen.

Stärkung muß da sein. Der Ausdruck scheint zu besagen: ich kann es nicht mehr sehen.

Die Nut-Box akribisch und mit vollem Einsatz freigeschaufelt, scheinen hier trozig die Besitzverhältnisse klar gemacht worden sein.

Nein, ein echtes Westend-Eichhörnchen kennt keine Resignation. Winter, du kannst gehen!

Kunde ist König!
Manchmal ist es auch für die Bürohexe nicht immer leicht zu verstehen, was der Kunde mitteilen möchte. Da ist mitunter Kreativität in der Interpretation angesagt. Anbei ein kleines Beispiel zur Erläuterung.
Auszug aus einer Mail an die Hexenkuriere:
„Wir sind hier eine neue GmbH von Amis, den immer noch auf der Such einem Kurierdienst für nahtlose und unkomplizierte gesetzlich sowie amtlich Korrespondenz Bedürfnisse — Zahlung auf Rechnung oder Firmenkreditkarte wäre total utopisch, weil Bargeld fast abgekündigt / obsolet in die USA ist, deswegen sind wir dafür noch nicht so gewohnt oder in Bereitschaft als ’ne Firma.“
Nun, auch den Amis kann geholfen werden, denn die Hexenkuriere zeichenen sich durch ihre Unkompliziertheit aus.
– Und hoffen, daß ihre Rechnungen künftig auf irgendeinem Weg beglichen werden, und möge dieser noch so utopisch sein! –
Frohe Weihnachtstage
Weihnachten ist ja ein weltweit bekanntes Spiel, das in einer Krippe stattfindet.
Ein besonders schönes Krippenspiel-Exemplar haben die Hexen auf ihrer Reise gefunden und möchten dieses gerne teilen.
Bitteschön:

Feliz Natal, wie es hier so schön heißt.

In dieser Krippe trifft sich einfach alles! Frosch und Schwein ebenso wie die ganz traditionelle Besetzung von Schaf und Kuh.

Der reinste Jahrmarkt findet statt.

Es wird musiziert und getrunken.

Ausgelassen gefeiert.

Emsig daraufhin gearbeitet.

Wichtige Arbeiten verrichtet.

Es herrscht ein reges Treiben.

Illustre und prominente Gäste sind geladen.

Für Unterhaltung ist gesorgt.

Die Combo spielt dazu.

Mehrere HauptdarstellerInnen geben einfach alles!

Das ganze Schauspiel in seiner vollen Pracht!

Die Hexenkuriere wünschen allüberall: Frohe Weihnachtstage!
Wem die Stunde schlägt
Die SPOT-Adler-Kiste ist gelandet
Was lange währt, so heisst es ja, wird endlich gut.
Natürlich nichts für Ungeduldige, wie unsere Adele…
Aber heute war es endlich soweit und ihr Gewinn, die SPOT-Adler-Kumpel-Kiste ist im Hexenbüro eingetroffen!

Adele wäre nicht sie selbst, würde sie ihre Freude nicht auch teilen. Also schnell Fotos geschossen, damit andere Ghost-LiebhaberInnen Anteil nehmen dürfen.

Gar nicht so einfach, die kleinen Ghosts alle auszumachen…
Einer sieht gar etwas traurig aus. Oder sollte das täuschen?

Eins aber ist sicher, ein echter SPOT-Kasten ist es!

Aus der Nähe betrachtet bleibt der Kumpel ein wenig traurig; aber das wird die Adele schon noch hinbekommen, dass auch dieser Kumpel sich im Hexenbüro wohlfühlt…

Adele Minna sagt jedenfalls Dank für ihren echten Gewinn und wünscht allen ein heiteres: Zum Wohl!
Adele Minna weint sich ins Wochenende
Uiuiui, Leute.
Krisenstimmung im Hexenbüro. Die Adele fiebert ja nun seit einer Woche ihrem Gewinn der Spot-Adler-Kiste entgegen und es klappt nicht ganz so, wie die liebe Adele sich das vorstellt. (Wir berichteten)
Heute endlich, nach weiteren Verzögerungen, schickte sie ihre Hexenkuriere durchs wilde Schneegestöber gen Sachsenhausen in die Brauerei.
Doch ach, kein Gewinn auszumachen für Adele.
Nach einiger Suche wurde der Kurier ihres Vertrauens wieder ohne Spot-Kiste weggeschickt; dafür mit Trostpreis für die Adele.
Bitteschön:

Hui, die Arme. Herbe Enttäuschung natürlich – und dies vor dem langersehnten Wochenende.
Da half ihr auch der Kurierhexen-Schnappschuss nichts mehr, der bewies: Eigentlich isses ja da, das Adler.

Fast trotzig Adeles Reaktion:
„Na und bei uns vorm Hexenbüro fliegt der Schneegeier!“.

Nun, die Spot-Kiste soll nun am Montag ins Hexenbüro geliefert werden…
Adele Minna weint sich derweil leise ins Wochenende und trinkt einfach mal ein Beck’s. Zum Wohl!
Robot zieht die Strippen
Der Hexenrobot arbeitet im Hexenbüro hauptsächlich im IT und kennt sich mit Software und Hardware blendend aus.

Aus gegebenem Anlass ruft Robot heute die Reihe: LfL – Lernen fürs Leben aus.
Harsche Kritik von ihrem Robot mussten die Hexen über sich ergehen lassen, denn sie vernachlässigten eine elementare Regel: Nie, laut Robot: NIE!!!, Kaffee und elektronische Teile zusammenzubringen, denn die gehören nicht zusammen, sind laut Robot: inkompatibel.
Deswegen auch: Nie ein wichtiges elektronisches Teil im Kaffeebecher versenken!
Das stirbt, das elektronische Teil und der Kaffee schmeckt anschließend nach seltenen Erden. Also bei Fahrten mit Kaffeegelüsten strikt auf den BlackBerry Protection Deckel, wahlweise auch eine strikte Trennung von Kaffee und Mobiltelefon im Fahrgastraum achten.

Ansonsten wird sich folgendes Bild nicht vermeiden lassen:

Bitteschön, der Robot hat gewarnt.
Da ist jetzt auch nichts mehr zu machen. Bleibt ein verstorbenes Mobiltelefon, das lecker nach Kaffee riecht.
Und ein Robot, der, zum Glück!, die gespeicherte Daten auf ein neues Gerät übertragen darf.
Nicht ohne vorwursvolle Blicke in die Hexenrunde zu werfen…
Robot hofft, sie haben etwas gelernt fürs Leben!





