Wieder einmal ist das Hexenjahr wie im Fluge vergangen und Zack, finden sich die Hexen auf ihrer Lieblingsinsel wieder.
Madeira, wo sonst!?
Hier also lassen die Hexen das bewegte Jahr ausklingen.
Von der Arbeit möchten wir schweigen, das Hexenbüro hat geschlossen.
Doch einige Reisen des vergangenen Jahres wurden unterschlagen, der Blog sträflich vernachlässigt.
Deswegen nun ein kleiner Schnelldurchlauf durch das Hexenreisejahr 2014:
Barcelona, da ging einer der Haupthexen das Handy durch hinterhältigen Raub ab.

London,wo die beiden Hexen erneut auf den wundervollen und fantastischen Steven Appleby trafen.


Strasbourg,ein kurzer Geburtstagsausflug für eine Hexenfreundin.

Oslo, Kurztrip in die Norwergerhauptstadt mit Abstecher zu Freunden ins benachbarte Schweden.



Dublin, wo soft-rain die Hexen von aber auch rein gar nichts abhalten konnte und Oscar Wilde im Park hingelümmelt liegt.


Nancy und Metz, eine Villa für Cocos Freunde allein, für ein kaum enden wollendes rauschendes Fest.



Kopenhagen, Stadt des Lieblingsäffchens und Geburtstagstrip für eine der Haupthexen


Madeira, Festtage und Jahreswechsel auf der Insel des ewigen Frühlings!



Ein ereignisreiches Jahr neigt sich dem Ende entgegen.
Wir wünschen allen Freunden, Bekannten und Verwandten und der geneigten Kundschaft ein wundervolles Jahr 2015!
Unter Wölfen
An einem Samstag im August führt es die Naturhexen in aufregende Gefilde, in den Wolfspark Merzig.
Fängt ja recht harmlos an, die Wolfsbegegnung, denn so gemütlich und bequem haben die Wildtierhexen auch schon den einen oder anderen Vierbeiner liegen sehen.

Imposant dennoch, so ein echter Naturwolf, keine Frage.

Hübsch anzusehen auch, das Wolfstier.

Schnell wird jedoch ganz deutlich, hier handelt es sich um echte Raubtiere, die gerne einmal klar stellen, wer hier der Chef ist.

Ausschau halten können sie auch, die Wölfe. Hier ein schönes Exemplar eines Polarwolfes.

Wölfe treten bekanntlich in Rudeln auf, in diesem Fall eine faule Dreierbande.

Kein Geheimnis, der Wolf ist ein Beutetier.

Beute, die vor Mitessern verteigigt wird.

In Sicherheit gebracht und verspeist, die Beute.

Anschließend darf wieder Ruhe einkehren…

… das üppige Mahl muss schließlich wieder verdaut werden.

Die Vegetarierhexen bleiben bei dieser Essensauswahl weiterhin ihrer Linie treu…
Prima Klima im Hexenbüro
Derzeit hat ja die fleissige Bürohexe durchaus unter dem hiesigen Klima zu leiden. Erst zu kalt und naß, nun extreme Hitze, die das entspannte Arbeiten erschweren kann.
Heute jedoch hatten die Chefinnen der Hexenkuriere hohen Besuch vom Arbeitsschutz. Einzelheiten wollen wir hier der geneigten Leserschaft ersparen, doch ein besonderes Highlight auch nicht verschweigen.
Denn quasi als Belohnung werden tolle Gimmicks aus der ASD-Tasche gezaubert.
Heute eine Klima-Card.
Tolles Teil, wie die Klimahexen meinen!
So sieht sie aus:

Gleich mal die Klima-Card im Hexenbüro installiert und siehe da: Prima Klima im Hexenbüro!
Na, da geht die Arbeit doch gleich viel leichter von der Hand, wenn optimale Bedingungen herrschen.

Apropos Hand, da gab es doch auch noch etwas. Den ultimativen Aufkleber für alle, denen bisher ein „Händewaschen-nicht-vergessen“ galt. Hier die genaue Anleitung:

Ja, nicht nur Hände waschen, sondern bitte auch noch richtig!
Wem das alles zuviel des Guten und der Belehrung sein mag, da gibt es dann ein kleines (Trost-)Pflästerchen obendrein!
Bitteschön:

Und generell wünschen die Hexen von Herzen: Bitte bleiben Sie gesund!
War schon mal schöner
So, da haben wir es quasi amtlich! Früher war es schöner. Genauer noch: Vor einem Jahr war es schöner.
Das Westend-Eichhörnchen liefert uns den Beweis.
Ende März vergangenen Jahres konnte das Frühlingseichhorn schon Blütenpracht genießen und munter durch die Botanik flanieren.

In schöner Umgebung seine Mahlzeiten zu sich nehmen.

Heute dagegen?

Weit abgeschlagen, dieser Frühling, der noch keiner werden will. Doch wir hoffen weiter und freuen uns, bald schon den Westend-Eichhörnchen gewohnte Blütenpracht zu präsentieren. Das wird noch; versprochen!
Eichhörnchen trotzt dem Märzwinter
Neulich auf dem Hexenbalkon bot sich ein ungeahntes Schauspiel. Frühling bereits eingeläutet, auf Sonne und steigende Temperaturen eingestellt, erlitten nicht nur die Menschen, sondern auch die lieben Eichhörnchen einen herben Rückschlag.
Heftiges Schneetreiben hinterlies seine Spuren und lies gar die Squirrel-Nut-Box unter einer dicken Schneeschicht verschwinden.
Nüsse sind ja auch in den Pflanzentöpfen versteckt, aber wo sind die nur hin?

Voll eins auf die Nase bekommen von einer abgegangenen Lawine. Doch das Westend-Eichhörnchen lässt sich nicht beirren!

Sucht tapfer seinen Weg und die eine oder andere versteckte Nuß unter diesen Mengen von Schnee.

Schon eine ergattert aus sicherem Versteck.

Stolz der Sonne emporgebracht.

Doch ach, der Weg ist beschwerlich; ganz anders als sonst.

Da muss der Weg ausgekundschaftet werden; gar freigeschaufelt.

Mitunter wird die Identität scheinbar gewechselt zu Schneehase.

Dann wieder Orientierungspunkte suchen.

Stärkung muß da sein. Der Ausdruck scheint zu besagen: ich kann es nicht mehr sehen.

Die Nut-Box akribisch und mit vollem Einsatz freigeschaufelt, scheinen hier trozig die Besitzverhältnisse klar gemacht worden sein.

Nein, ein echtes Westend-Eichhörnchen kennt keine Resignation. Winter, du kannst gehen!

Frohe Weihnachtstage
Weihnachten ist ja ein weltweit bekanntes Spiel, das in einer Krippe stattfindet.
Ein besonders schönes Krippenspiel-Exemplar haben die Hexen auf ihrer Reise gefunden und möchten dieses gerne teilen.
Bitteschön:

Feliz Natal, wie es hier so schön heißt.

In dieser Krippe trifft sich einfach alles! Frosch und Schwein ebenso wie die ganz traditionelle Besetzung von Schaf und Kuh.

Der reinste Jahrmarkt findet statt.

Es wird musiziert und getrunken.

Ausgelassen gefeiert.

Emsig daraufhin gearbeitet.

Wichtige Arbeiten verrichtet.

Es herrscht ein reges Treiben.

Illustre und prominente Gäste sind geladen.

Für Unterhaltung ist gesorgt.

Die Combo spielt dazu.

Mehrere HauptdarstellerInnen geben einfach alles!

Das ganze Schauspiel in seiner vollen Pracht!

Die Hexenkuriere wünschen allüberall: Frohe Weihnachtstage!
Mimosa Landverschickung
Wie schon berichtet, waren die Hexenkuriere in einem Auslandseinsatz abberufen.
Neben den „Hausaufgaben“ waren die Arbeitshexen auch im Garten tätig und trafen dort auf eine liebe Vertraute. Eine Mimosa, die die Reisehexen von ihren vielen Madeira Aufenthalten kennen und lieben gelernt haben.

Als Dankeschön der „Patrona“ erhielten die Malocher-Hexen ebendiese Mimosa aus dem spanischen Garten.

Und so geschah die wundersame Landverschickung der Mimosa. In mehr als 1200 Kilometern Entfernung fand die tapfere Akazie eine neue Heimat bei den Hexenkurieren und lebt nun über den Dächern von Frankfurt.
Die Gartenhexe freut sich sehr, daß die Mimosa sich scheinbar gut einlebt in unseren zugegebenermaßen herbstlicheren Gefilden.

Tatsächlich scheint die Mimosa bereits weitere LiebhaberInnen gefunden zu haben. Deutliche Spuren weisen darauf hin.

Nicht lange braucht die Beobachter-Hexe auf den endgültigen Beweis warten, denn die neue Mimosa Bewunderin lässt sich stolz mit ihrer neuen Freundin ablichten.

Das schaut ganz nach einer Freundschaft fürs Leben aus!
Kleine Fluchten
Kürzlich hatten die Hexen ja diesen Herbstfluchtinstinkt entwickelt und waren fortan nicht mehr gesehen.
Was war passiert?

So unkontrolliert gestaltete sich die Hexenflucht gar nicht, denn sie hatten ein präzises Ziel.

Dieses hieß Spanien.
Nicht zum Spass, zu Sonne Strand und Meer; nein, es handelte sich um einen Auslandseinsatz der Hexen.
Natürlich gilt im Hexenbüro oberste Diskretion gegenüber unseren Auftraggebern, doch ein wenig dürfen die Auslandshexen doch von ihrem Einsatz preisgeben.
Fotos zumindest…
Ganz harmlos fing der Einsatz an. Eine Übernachtung in Frankreich…

…und ein kleines Frühstück in Nimes.

Danach folgte die Weiterfahrt zum Bestimmungsort in Spanien und dort hieß es: Arbeit, Arbeit, Arbeit.
Sonne war da, Strand war da und das Meer war da, wovon sich die Arbeitshexen durchaus gleich zweimal überzeugen konnten. Einmal bei Nacht und hier zum Beweis auch einmal am Tag.
Bitteschön:

Auf dem Weg von Unterkunft zum Arbeitsort bot sich durchaus ebenfalls der eine oder andere idyllische Ausblick.

Meist jedoch bekamen die emsigen Arbeitshexen diesen Kumpel zu sehen:

Den die Malocher-Hexen direkt liebgewonnen hatten, denn dort wurde ordentlich der Müll getrennt!

Am vorletzten Morgen holten die Gartenhexen noch die Ernte ein. Eins A Zitronen!

Ein kleiner Einkauf in der Cooperativa Agricola Garriguella noch schnell zum Schluss:

Zu guter Letzt wurde noch der Hexenbus zum Rücktransport nach Deutschland beladen und die Heimfahrt konnte angetreten werden.

Sichere Ladung, versteht sich! So nicht!

Da wurde selbst der wagemutigsten Hexe angst und bange…
Diese versorgten sich naturgemäß mit viel Kaffee, konnten sich aber prima beim Fahren abwechseln, da ja zwei Hexen unterwegs waren.

Mittlerweile haben die Hexen ihre Büroarbeit wieder komplett aufgearbeitet; einzig die arme Minna sitzt noch am Rechner, den sie nach einem Crash neu aufsetzen durfte. Aber das ist wieder eine andere Geschichte…
Hexen erwägen Flucht
Die Kurierhexen lieben Sonne, Sommer und warme Temperaturen.
Umso schlimmer, dieser plötzliche und völlig verfrühte Herbsteinbruch mit dunklen Wolken, Regen und sehr gemäßigten Temperaturen.
Gewöhnlich besitzt die Balkonhexe ein sonniges Gemüt.
Doch beim Blick aus dem Hexenbürofenster auf den Hexenbalkon, beschleicht sie doch eine leise Sehnsucht…

Kurzerhand stehen Fluchtgedanken im Raume.
Koffer werden beäugt.

Wird es ein Fluchtversuch geben und wird diese Flucht gelingen?
Wir werden berichten…
Die gute alte Leuchtreklame
Viele Dinge der Vergangenheit gehen verloren und kehren auch selten wieder zurück.
Gut so, zum Teil; schade dagegen, wenn es sich um Zeichen vergangener Kultur handelt.
Um so schöner, wenn uns solche alten Zeichen begegnen. Und dann ist sie auch gleich mit dabei, die Nostalgie.

Eine schöne Art, um für das eigene Geschäft oder das Produkt zu werben.

Da bekommt die Kurztriphexe direkt Lust auf einen Espresso oder auf einen Blick in den Buchladen.

Eigentlich egal, wofür geworben wird, bei diesen alten Leuchtreklamen.

Denn diese selbst sind der „Sztar“.

Man muss nur die Augen aufhalten, und schon sind sie noch allüberall zu finden.

Besonders eindrucksvoll natürlich erst recht wenn es heisst: Und abends mit Beleuchtung…

