Des Öfteren schon haben die Hexen berichtet, daß liebe Freunde und Freundinnen aus unterschiedlichsten Gründen gerne an sie denken.
So geschehen gestern. Während die Hexen selbst in Berlin weilten (nein, sie waren nicht geladen, sondern erledigten einen Auftrag), weilte unser lieber Freund Jochen, der Globetrotter, in Oslo. Toll! Damit aber nicht genug, denn er hat den Hexen wieder einmal eine schöne Fundsache zugesandt, die wir an dieser Stelle gerne teilen möchten. Bitteschön:

Ein tolles Motto fürs Leben; nicht nur zum Frauentag, sondern immer und überall!
Weisheiten aus aller Welt
Schöne Sätze aus schönen Büchern N°8
Weisheiten aus aller Welt
Ausgewählte Zitate
Echte Versuchung
Die Hexen von den Hexenkurieren sind ja gerne ihrer Kundschaft zu Diensten. Doch mitunter pflegen selbst sie den einen oder anderen Traum von einem anderen Sein.
Heute geschehen in Innsbruck an einer herkömmlichen Fussgängerampel.

Zu verführerisch die Vorstellung dieser Alternative. Hier noch einmal in ihrer vollen Pracht:

Natürlich haben es sich die Hexen nicht nehmen lassen, diese neue Maxime in die Welt hinaus zu verbreiten an die eine oder andere moderne Frau von Heute. (Siehe auch Blogeintrag: „Vom Frosch zum Prinzen“)
Wie mittlerweile aus gut unterrichteten Kreisen verlautete, hat bereits eine moderne Frau aus der Vorstandsetage einer Schweizer Bank in Frankfurt am Main in Erwägung gezogen, diesem Beispiel gleichsam zu folgen.
Die Hexen sind mehr als gespannt, wann die ersten Taten folgen werden…
Gleichsam möchten sie betonen: Alternativlos war gestern!
Ein Satz von Seite 107 N°21
Nachdem er lange in die unstete, flimmernde Dunkelheit geschaut hatte, glaubte er eine schwarze Maske zu sehen und dass sie sich beide einen Augenblick lang anstarrten.
Kerstin Ekman
Hundeherz
Piper
2. Auflage 2009
Seite 107
Die Hexen wünschen allerseits ein wunderschönes Wochenende; vielleicht mit der Lektüre eines schönen Buches.
Ein Satz von Seite 107 N°20
Philosophen melden sich zu Wort
Schöne Sätze aus schönen Büchern N°7
„Ach Sweetheart!“ meinte die Madame mit dem kleinen Stöhnen einer brennenden Gasflamme. „Was wäre ein Buch ohne den, der es liest? Stimmt, es wäre noch immer ein Buch, eine Geschichte, aneinandergereihte Buchstaben, die einen Sinn ergeben. Doch allein der Leser kann den Sinn feststellen. Ohne den Leser ist der Sinn bloß wie ein ungesehenes Rauchzeichen, das aufsteigt. Den Himmel kümmert nur der Rauch, nicht das Zeichen, das im Rauch steckt. Buch und Leser hingegen bilden eine vollkommene Symbiose. Und der Sinn jeder Symbiose ist natürlich, daß sie beiden nützt.“
Heinrich Steinfest
Die Haischwimmerin
Kriminalroman
Piper Verlag GmbH München 2011
Seite 265













